Weihnachtspoker 2013

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Vom Vergnügungsminister und Netzmaler in diesem Jahr geplant und ausgeführt startete die Reise am Billerbecker Dom zu einer besinnlichen heiligen Messe…

1. Ziel Nahrungsaufnahme

…so stand es zumindest auf dem Plan. Fröhliches Gelächter schallte aus einem benachbarten Trinkhaus und veranlasste den in regelgerechtem Outfit angetretenen Club zu einer spontanen Einkehr in Diesen.

In einem schönen Ambiente wurden so denn die ersten Hopfenkaltgetränke vernichtet und die ersten Sprüche geklopft, nicht gerührt. Gerührt wurde nach dem Gruß des Hauses, mit einer Gabel in einer harten kalkartigen Schale.
Die Auster hatte keine Wahl, genauso wie die Clubgesellschaft. Jedes Mitglied hat den Kampf gewonnen, einer Biss todesmutig zu während ein anderer versuchte das Getier mit einem großen Schluck des Gerstensaftes zu ertränken. Die Methode des Ertränkens erwies sich als erfolgsversprechend und somit blieb die Anwesenheit der elitär gekleideten Gesellschaft nicht länger unbemerkt und spätestens als der Club sich das erste mal erhob und geschlossen den Weg zum Ausgang bestritt um sich, durchaus aus Protest gegen das Nichtraucherschutzgesetz, vor der Tür in vollem Zügen genussvoll eine Zigarettenpause zu gönnen.
Anerkennende Blicke streiften die glorreichen Fünf beim Wiedereinfinden, die bereit für den Hauptgang, die angestrebte Nahrungsaufnahme sodann erfolgreich abschließen konnten. Lecker wars.

Pünktlich, während der letzen Flüssigkeitsaufnahme traf das dem Club gerecht werdende Transportgerät für die Reise zu dem Tempel, „der fünfeckige Pokertisch“, vor dem Amüsement ein und zog alsdann die Blicke der ehrenwerten Gasthausbesucher auf Sich.
1Spätestens als die Gummis der Limousine die Kraft der blubbernden V8 Maschine nicht mehr auf die Strasse bekommen hatten und sich dadurch lauthals vor dem folgenden Sprint vorbereiteten, war alle Aufmerksamkeit die man bekommen konnte auf dieses glorreiche Spektakel gerichtet. Während der Beschleunigung in horizontaler Richtung wurde das Gesäß in diese herrlich weichen Ledersessels gedrückt und man wusste sofort: So schnell steig ich hier nicht wieder aus !
Mit Musik und passendem Getränk versorgt schlug der Trupp in nächtlicher Umgebung nach ein bis zwei Zwischenstopps dann am Veranstaltungsort ein.

2. Ziel Veranstaltungsort

Mit einem großen Feuerwerk wurde die Ankunft gefeiert und die Austragungsstätte konnte betreten werden. Mit diesem Empfang sollte somit auch an diesem Ort jedem klar gewesen sein das hier nicht Irgendwer feiert.
Bei Betrachtung der Location sowie dem aufgebauten Altar und die Präsentation der Preise auf silbernen Pokalen mit der vergoldeten Deko blieb einem die Spucke weg.
Als beim zweiten Blick dann auch noch die eisgekühlten Getränke in den Blickwinkel fielen und für die Berauschung gesorgt war blieb nur noch ein friedvolles Grinsen sowie ein leuchten in den Augen von dem ehrwürdigen Ersteindruck übrig.
Um den Neid und die Missgunst nicht weiter zu schüren sehen wir von der Darstellung der Location in Form von Fotos an dieser Stelle ab, wir bitten das zu entschuldigen.

3. Ziel die Preise

Die erste Runde konnte, dankt optimaler Vorbereitung des „Orgas“, direkt nach der Versorgung mit Kaltgetränken ohne Verzögerung gestartet werden.
Zu dem Spiel gibt es hier nicht viel zu sagen,  es war schön dabei gewesen zu sein.
Nach hartem und unausweichlichem Kampf um die ersten beiden Plätze kamen wir schlussendlich zu folgendem Ergebnis:

1. Platz – Netzmaler

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2. Platz – Kofferträger

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3. Platz – Papierflüsterer

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4. Platz – Vergnügungsminister

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5. Platz – Scheinesammler

platz55Smokers 2013
Ich saß am Tisch

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